Oxycontin

Purdue Pharma-Insolvenzanträge

Purdue Pharma-Insolvenzanträge

Purdue Pharma, das Unternehmen der Familie Sackler im Zentrum der Krise der verschreibungspflichtigen Opioide, hat laut der New York Times Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen ist Gegenstand von mehr als 2.600 Klagen auf Landes- und Bundesebene.

Berichten zufolge hat die Familie Sackler 1 Milliarde US-Dollar OxyContin-Geld versteckt, um "Lowball-Opfern"

Berichten zufolge hat die Familie Sackler 1 Milliarde US-Dollar OxyContin-Geld versteckt, um "Lowball-Opfern"

Die Familie Sackler, der die OxyContin-Fabrik gehört, die früher als Purdue Pharma bekannt war, scheint einer Anleitung für Seifenopern-Bösewichte zu folgen und scheint über das „Aufbau eines Drogenimperiums“ hinaus auf das „Geld in der Schweizer Bank verstecken“ vorangekommen zu sein Nach Angaben der New York Times gab die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft am Freitag bekannt, dass sie in der Schweiz Oxy-Gelder in Höhe von rund 1 Milliarde US-Dollar aufgedeckt habe.

Der Generalstaatsanwalt von New York findet 1 Milliarde US-Dollar, die die Familie Sackler angeblich versucht hat, zu schützen

Der Generalstaatsanwalt von New York findet 1 Milliarde US-Dollar, die die Familie Sackler angeblich versucht hat, zu schützen

Dieses Bild wurde aus rechtlichen Gründen entfernt. Eine Einigung, die diese Woche zwischen Dutzenden von Kommunal- und Landesregierungen und Purdue Pharma über die Opioidkrise des Landes vorläufig erzielt wurde, traf am Freitag einen weiteren Haken, als der New Yorker Generalstaatsanwalt die Entdeckung von 1 Milliarde US-Dollar für die Familienbesitzer des Unternehmens ankündigte angeblich auf Offshore-Konten übertragen.

Opioid-Ghule bei Purdue Pharma erreichen eine vorläufige Abrechnung im Wert von Milliarden

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Purdue Pharma, der Oxycontin-Hersteller, der die Opioidkrise weitgehend angeheizt hat, hat laut Berichten der Washington Post und der New York Times eine vorläufige Einigung mit Anwälten erzielt, die Gemeinden, Staaten und Stämme im ganzen Land vertreten. Die irreführende und aggressive Vermarktung von Oxycontin durch Purdue führte dazu zu einem raschen Anstieg des Opioidmissbrauchs seit Ende der neunziger Jahre.

Was Sie über den Johnson & Johnson-Prozess und die Opioid-Krise wissen sollten

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Am Montag forderte ein Richter in Oklahoma den Arzneimittelhersteller Johnson & Johnson auf, 572 Millionen US-Dollar für seine Beteiligung an der anhaltenden Opioidkrise zu zahlen - eine Studie, die als „Meilenstein“ bezeichnet wird. Aufgrund dieser Klage könnten andere Pharmaunternehmen, Händler und sogar große Einzelhändler die Verantwortung für die Epidemie übernehmen.

Bericht: Purdue Pharma bot 10 bis 12 Milliarden US-Dollar für die Beilegung von Opioid-Krisen an

Bericht: Purdue Pharma bot 10 bis 12 Milliarden US-Dollar für die Beilegung von Opioid-Krisen an

Dieses Bild wurde aus rechtlichen Gründen entfernt.Purdue Pharma, das Unternehmen, das das Schmerzmittel OxyContin herstellt, bietet an, mehr als 2.000 Rechtsstreitigkeiten über seine Rolle bei der Auslösung der Opioidkrise für 10 bis 12 Milliarden US-Dollar beizulegen, berichteten NBC News am Dienstag.

Hier ist das abstoßendste Profil der Woche

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Dieses Bild wurde aus rechtlichen Gründen entfernt. Die Familie Sackler ist möglicherweise die verächtlichste in ganz Amerika, wenn nicht der ganzen Welt.

Massachusetts verklagt Purdue Pharma, 16 Firmenbeamte wegen angeblichen Lügens über OxyContin

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OxyContin, hergestellt von Purdue Pharma LP. Der Bundesstaat Massachusetts hat eine Klage gegen Purdue Pharma LP eingereicht, das Unternehmen, das 1995 das halbsynthetische Opioid OxyContin entwickelte und es aggressiv vermarktete, während es das Suchtrisiko herunterspielte.

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